|  |

Wir über uns
Für viele „Neuperlacher“ ist das Stadtteilbüro (Träger: Evangelisches Hilfswerk München) eine vertraute Anlaufstelle geworden.
In unserer mehr als 30jährigen Geschichte haben wir vielfältige Entwicklungen hinter uns, die nicht nur mit räumlichen, sondern vor allem auch mit konzeptionellen Veränderungen einhergegangen sind. Unsere Wurzeln liegen in einem gemeinwesen-orientierten und bürgernahen Ansatz - und dies bestimmt auch noch heute unsere Arbeit.
Ein kleiner Überblick der Entwicklungen:
 |
1973: Beginn als „Gemeinwesenarbeit der Inneren Mission München“ in der Quiddestraße 15 |
 |
1979: Neuer Name: „Stadtteilarbeit der Inneren Mission München“ und Umzug in das Kirchliche Sozialzentrum Lüderstraße 10, |
 |
1986 Eröffnung des Treffpunkts Stadtteilbüro Neuperlach -Ost, im Gerhart-Hauptmann-Ring 56, Sudermannzentrum, als „Zweigstelle“ der Stadtteilarbeit |
 |
1992 Gemeinsame Namensgebung für Stadtteilarbeit und und Stadtteilbüro-Ost in „Stadtteilbüro Neuperlach der Inneren Mission e.V.“ |
 |
1993 Umzug ins Stadtteilbüro, Streichung einer Planstelle wegen mangelnder Finanzmittel |
 |
2003 Trägerwechsel von der "Inneren Mission e.V." zur Tochtergesellschaft "Evangelisches Hilfswerk München gGmbH" |
Wir arbeiten mit anderen sozialen Diensten, Initiativen, Selbsthilfegruppen, Bezirksausschuss und Kirchengemeinden zusammen und wirken hier in den stadteilbezogenen Vernetzungsstrukturen aktiv mit, um die Angebote und Maßnahmen im Stadtteil abzustimmen und zu koordinieren, Probleme und Notlagen festzustellen und die Lebenssituation der Menschen in der Trabantenstadt München-Neuperlach zu verbessern.
Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, die Mitwirkung der BürgerInnen des Stadtteils zu fördern, indem wir sie über Entwicklungen informieren und Möglichkeiten der Partizipation und des Engagements aufzeigen.
Durch die Angebote des Stadtteilbüros
 |
wachsen soziale und nachbarschaftliche Beziehungen |
 |
entstehen Freundschaften und Kontakte über gemeinsame Interessen und Aktivitäten |
 |
werden Selbsthilfepotentiale und nachbarschaftliche Netzwerke gefördert und begleitet, |
 |
können persönliche, familiäre und wirtschaftliche Belastungssituationen aufgefangen werden, |
 |
werden die BürgerInnen motiviert, sich in ihrem Stadtteil zu engagieren und das Umfeld aktiv mit zu verbessern und zu gestalten.
|
|  |
|  | |
Wenn auch Sie in Neuperlach wohnen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf und informieren Sie sich über unsere Angebote. Sie sind entweder kostenfrei oder gegen eine geringe Gebühr nutzbar, da sie von der Landeshauptstadt München und der Ev. Landeskirche, bezuschusst und gefördert werden.
|
|